Interview mit Bergblut-Gründerin Malu Hartmann - BERGBLUT

Interview mit Bergblut-Gründerin Malu Hartmann

Interview mit Bergblut-Gründerin Malu Hartmann
Red Carpet Cleanse von Bergblut – Detox

Die Redaktion von Coultique hat Bergblut getestet. – Detox

Detox bedeutet Entgiften

Auf den Detox-Trend schwören Stars und Sternchen. Doch was hat es wirklich mit der besonderen Form des Heilfastens auf sich. Bekommen wir durch das Detoxen wieder Schwung und Energie? Ein neues Lebensgefühl? Die Meinungen gehen auseinander, die einen neigen zur Skepsis, andere werden hellhörig, sind interessiert und wollen mehr wissen. Im Gespräch mit Heilpraktikerin und Gründerin von BERGBLUT erfahrt Ihr mehr über das Detoxen.

Ganz frisch geliefert: ein Paket Red Carmet Cleanse von Bergblut – Detox

Elle:
Die Schulmedizin ist der Auffassung, dass es keine Schlacken gibt und dass unsere Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren sowie unser Verdauungstrakt in der Lage sind, Gifte selbsttätig zu neutralisieren und abzubauen. Ist es aber nicht so, dass wir in der heutigen Zeit durch übermäßigen Stress, Essen auf die Schnelle und ungesunde Lebensweise unseren Körper energetisch schwächen und wir ihn von Zeit zu Zeit entlasten sollten?

Malu Hartmann (Bergblut):
Der Ausdruck „Schlacken“ sorgt immer ein wenig für Aufregung, besonders bei den Schulmedizinern, zu denen ich zwar nicht gehöre aber in meiner Praxis sehr gern zusammengearbeitet habe. Nennen wir die „Schlacken“ doch einmal „Säuren“, dann gelingt mein Erklärungsversuch vielleicht besser: Unser Blut muss einen pH Wert von 7,35 bis 7,45 aufweisen, um einen gesunden Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. In der heutigen Zeit kommen zwei Faktoren zusammen, die dies für den Körper nicht immer ganz einfach machen. Erstens Stress, der meist mit schlechter Ernährung, zuviel Alkohol und Nikotin, Bewegungsmangel, Schlafmangel und schlechter oder unzureichender Zufuhr von basischen und vollwertigen Lebensmitteln einhergeht. Und zweitens: Uns fehlt der unmittelbare Kontakt mit der freien Natur und damit natürlich das richtige Atmen. Denn im besten Fall werden Säuren abgeatmet und über unsere Stoffwechselorgane ausgeschieden beziehungsweise über komplizierte biochemische Vorgänge gepuffert. Doch wird es unserem Körper zuviel, werden die überschüssigen Säuren aus dem Blut in unser Bindegewebe abgeschoben und verursachen hier eine Rushhour der besonderen Art.

Das komplette Interview findet ihr bei Coultique.

0 Kommentare

Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

function isRadioButtonElement(e) { return isInputElement(e) ? e.type === "radio" : !0 }